Schutzkleidung

Schutzkleidung

Schutzkleidung muss getragen werden, wenn mit oder in der Nähe von Stoffen gearbeitet wird, die zu Hautverletzungen oder durch die Haut in den menschlichen Körper eindringen können, sowie bei Gefahr von Verbrennungen, Verätzungen, Verbrühungen oder Unterkühlung.

Auch ist es wichtig den Kopf gegen herabfallende Gegenstände und pendelnde Lasten zu schützen.Daher müssen Schutzhelme nach EN 397 oder Anstoßkappen, beim Anstoßen an feststehenden Gegenständen, getragen werden.

Nach einer starken Beaufschlagung und bei sichtbaren Mängeln dürfen Schutzhelme nicht mehr weiter benutzt werden.

Die EN 340 spezifiziert die allgemein gültigen Anforderungen wie Ergonomie, Alter, Größenangaben und Kennzeichnung von Schutzkleidung sowie verpflichtend anzugebende Herstellerinformationen. Die weiterführenden Normen der Schutzkleidung beziehen sich dann auf den Vorgaben der EN 340.

Man unterscheidet dabei folgende Normen:

  • EN 343, Schutz gegen Regen
  • EN 342 und EN 14058, Schutz gegen Kälte
  • EN ISO 20471, Warnschutz
  • EN 13758-2, UV-Schutz
  • EN 1149, Antistatische Schutzbekleidung
  • EN 13034, EN 14126, EN 14605, EN 1073, Chemische Normen
  • EN ISO 11611, EN ISO 11612, EN ISO 533 , EN ISO 14116, Hitze und Flammschutz
  • Knieschutz und Forst

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Ihre Ansprechpartnerin

Andrea Hardt, a.hardt [at] bielemeyer-menden.de
Tel: 02373 9884 -11 Fax: 02373 9884-98